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Hochschule für gestaltung Schwäbisch Gmünd
1 Semester
Exhibition
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  • Harmoniemaschine

Ausstellungskonzept zur Musiktheorie


Einblick in die Harmonielehre
Im Rahmen einer Ausstellung wird ein grundlegendes Verständnis für Harmonielehre vermittelt.
Auf spielerische Weise können die Besucher in die Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten eintauchen.

Worum geht es?


Musik begeistert Menschen auf der ganzen Welt. Wie sie funktioniert, wissen aber nur wenige. An diesem Punkt setzt unser Projekt an. Durch die von uns entwickelte Ausstellung bekommen Besucher einen Einblick in die Harmonielehre und die Modelle, die dieser zugrunde liegen. Um auch besonders Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse zu erreichen, greifen wir auf alternative Darstellungsformen zurück, die von klassischen Notensystemen abweichen. Darüber hinaus verspricht die von uns erstellte Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis einen einfachen Zugang. Dies spiegelt sich besonders in einer Station der Ausstellung wider. An dieser können Besucher die vermeintlich komplizierten Konzepte der Harmonielehre nutzen, um eigenständig ein Musikstück zu komponieren. So nutzen wir die Freude die das musikalische Experimentieren bereithält, um die harmonischen Strukturen der Musik auf spielerische Weise zu vermitteln. Die weiteren Stationen der Ausstellung können genutzt werden, um tiefer in die faszinierende Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten einzutauchen. Das entwickelte Konzept verspricht, den Besuchern aufzuzeigen, dass Harmonielehre nicht trocken und kompliziert sein muss. Stattdessen kann sie jedem, der sich auf sie einlässt, neue Wege der kreativen Entfaltung bereiten.

Ausstellungskonzept zur Musiktheorie


Einblick in die Harmonielehre
Im Rahmen einer Ausstellung wird ein grundlegendes Verständnis für Harmonielehre vermittelt.
Auf spielerische Weise können die Besucher in die Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten eintauchen.

Worum geht es?


Musik begeistert Menschen auf der ganzen Welt. Wie sie funktioniert, wissen aber nur wenige. An diesem Punkt setzt unser Projekt an. Durch die von uns entwickelte Ausstellung bekommen Besucher einen Einblick in die Harmonielehre und die Modelle, die dieser zugrunde liegen. Um auch besonders Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse zu erreichen, greifen wir auf alternative Darstellungsformen zurück, die von klassischen Notensystemen abweichen. Darüber hinaus verspricht die von uns erstellte Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis einen einfachen Zugang. Dies spiegelt sich besonders in einer Station der Ausstellung wider. An dieser können Besucher die vermeintlich komplizierten Konzepte der Harmonielehre nutzen, um eigenständig ein Musikstück zu komponieren. So nutzen wir die Freude die das musikalische Experimentieren bereithält, um die harmonischen Strukturen der Musik auf spielerische Weise zu vermitteln. Die weiteren Stationen der Ausstellung können genutzt werden, um tiefer in die faszinierende Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten einzutauchen. Das entwickelte Konzept verspricht, den Besuchern aufzuzeigen, dass Harmonielehre nicht trocken und kompliziert sein muss. Stattdessen kann sie jedem, der sich auf sie einlässt, neue Wege der kreativen Entfaltung bereiten.

Ausstellungskonzept zur Musiktheorie


Einblick in die Harmonielehre
Im Rahmen einer Ausstellung wird ein grundlegendes Verständnis für Harmonielehre vermittelt.
Auf spielerische Weise können die Besucher in die Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten eintauchen.

Worum geht es?


Musik begeistert Menschen auf der ganzen Welt. Wie sie funktioniert, wissen aber nur wenige. An diesem Punkt setzt unser Projekt an. Durch die von uns entwickelte Ausstellung bekommen Besucher einen Einblick in die Harmonielehre und die Modelle, die dieser zugrunde liegen. Um auch besonders Menschen ohne musikalische Vorkenntnisse zu erreichen, greifen wir auf alternative Darstellungsformen zurück, die von klassischen Notensystemen abweichen. Darüber hinaus verspricht die von uns erstellte Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis einen einfachen Zugang. Dies spiegelt sich besonders in einer Station der Ausstellung wider. An dieser können Besucher die vermeintlich komplizierten Konzepte der Harmonielehre nutzen, um eigenständig ein Musikstück zu komponieren. So nutzen wir die Freude die das musikalische Experimentieren bereithält, um die harmonischen Strukturen der Musik auf spielerische Weise zu vermitteln. Die weiteren Stationen der Ausstellung können genutzt werden, um tiefer in die faszinierende Welt der Akkorde, Tonleitern und Tonarten einzutauchen. Das entwickelte Konzept verspricht, den Besuchern aufzuzeigen, dass Harmonielehre nicht trocken und kompliziert sein muss. Stattdessen kann sie jedem, der sich auf sie einlässt, neue Wege der kreativen Entfaltung bereiten.

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